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Viel Spaß mit den Bildern. Hier geht es zur Galerie / 01 02 03 04 special: Alexander at work Ein schönes und doch seltsames Gefühl, wieder "zurück" zu kommen. An einen Ort, der so weit entfernt ist, so weit weit weg vom Alltag und doch so vertraut wirkt. Gesichter wieder zutreffen, die man erkennt und die mich erkennen. Gesichter die mit einem ehrlichen Lächeln begrüssen. In der Vorbereitung hatte sich ergeben, dass es im Vergeleich zu letztem Jahr mehr Gruppen sein werden. Es waren dann 10 an 2 Tagen mit etwas mehr als 250 Schüler (620 Schüler gibt es insgesamt). Ebenfalls wurde in der Vorbereitung die Inhalte festgelegt, unter anderem Hip Hop. Dies im Vorfeld zu wissen, war für die Vorbereitung unbedingt nötig, wenngleich es für meine Nervosität er unförderlich war, liegt doch meine aktive Hip Hop Zeit Jahre, wenn nicht Jahrezehnte zurück. Bei der Musikauswahl entschied ich mich ausschlieslich für deutsche Musik. Da die Songtexte politisch korrekt sein musste und ich die Lyriks der englischen Songs nicht wirklich kannte. Das einzige englische Lied, war ein Weihnachtssong, den ich gebten wurde nicht zu spielen, da man religöse Gefüle verletzten könnte. Neben Hip Hop haben ich noch Chacha und in eingen Gruppen auch Wiener Walzer unterrichtet. Es hat super viel Spaß gemacht, zumindest mir :) Während dem Unterricht hatte ich auch nahezu keine Probleme mit der Sprache, und tasächlich sind mir sogar ein paar Gags gelungen, über die die Schüler gnädiger Weise gelacht haben - welch erhabenes Gefühl. Schwieriger war es beim Unterhalten, da habe ich zu meinem größten Bedauern nur wenig verstanden. Mein Standartbegrüssung Satz war: "Hello, i am a dance teacher, so i do not talk mutch, but i move mutch . . . " wer mich auf deutsch kennt wird jetzt warscheinlich ein süffisantes Lächen auf den Lippen haben ; ) |